Werkschau

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Bis es mal soweit ist...

Je nach Material und Machart hat jeder Bogen seine eigene Vorgeschichte. Arbeitsintensiv, unverfälschte Charakteristik und nach Holzart entsprechende Eigenschaften: So entsteht ein Bogen, der aus einem Stück Holz gefertigt wird. Ob noch im Vorhinein aus dem Stamm herausgespaltet werden muss oder nicht, mindestens drei Tage Arbeitszeit stecken in so einem Unikat drin! Dafür ist das Ergebnis eine "Persönlichkeit" für sich. Solche Produkte bestehen aus den Holzarten Esche, Robinie, Hickory, Eibe, Manau und Orange Osage.

Wird ein Bogen laminiert, ist die Produktion zwar rascher, jedoch steigen die Materialkosten. Mit einem speziellen Kunstharzgemisch, welches sich für die Belastungen im Bogensport eignet, werden auf die Deckschicht aus Hickory andere Holzarten verklebt. Dekorative Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch im mehrschichtigen Griffbereich. Die Komponenten entscheiden schlussendlich über die speziellen Eigenschaften des Bogens. Angepasst in Größe und Zuggewicht ergibt dies ein Sportgerät, welches individuell auf den Schützen zugeschnitten ist und viel Freude über viele Jahre bereiten kann.

Werkschau bereits hergestellter Bögen

Dies ist ein kleiner Ausschnitt meiner bereits entstandener Bögen, die in unterschiedlichen Techniken gefertigt wurden.

 

 

 

Um ein Stück genauer zu betrachten, klicken Sie einfach auf das Bild.

...das neueste Produkt...

An dieser Stelle möchte ich meinen aktuellsten Produkte oder Bogenbauversuche vorstellen.

 

Nach dem Reiterbogen ist der nächste evolutionäre Schritt eigentlich logisch: DER GLASFASERBOGEN.

 

Diese Machart stellt eine ganz andere Herausforderung dar, die vor allem auf der technischen Seite liegt. In völlig anderer Manier werden Laminate in einer eigens vorgesehenen Form mit Glasfaserauflagen verklebt. Sehr schön sind die Ergebnisse mit den unterschiedlichen Griffholzarten - hier als Beispiel Wenge, Nussholz und Robinie.

Hier kann, je nach Geschmack, alles kombiniert werden, was das Herz begehrt. Eine sehr spannende Erfahrung...

Natürlich darf das passende Zubehör nicht fehlen...

Wenn man beginnt, sich selbst mit dem Nötigsten zu versorgen, sind zuerst natürlich die Pfeile wichtig. Aber recht rasch folgen dann Köcher, Unterarmschutz, diverse Taschen für Utensilien und schlussendlich landete ich sogar bei den selbstgefertigten Jagdmessern...

Beim Köcher fertigte ich nach dem klassischen Rückenköcher eigentlich nur noch Seitenköcher mit Pfeilhülsen. Meine Pfeile wurden rasch nur noch Selfnocks aus Fichte oder Zeder mit gewickelten Naturfedern.

Die Taschen bestehen aus Filz oder Leder, gewachst oder roh. Und die Messer haben verschiedenste Griffschalen, Klingenformen und spezielle, passende Lederscheiden.

 
 
 

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